Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 329)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Wilhelm von Pannwitz an Karl von Gleißenberg. Gulben, 13. August 1809

Ich schreibe dieses mit der reitenden Post, um Dich zu ersuchen, daß wenn Du die Pfandbriefe [der verstorbenen Frau von Massow, [s. LS 314] umgesetzt hast, das Geld doch so bald als möglich zu übersenden. Ich habe den Anteil von Heinrich [von Kleist], sowie Peter wegen seinen Anteil 100 Rth. in Cottbus negoziieren müssen …

(Sembdners Quelle: Hoffmann, Paul: H. v. Kleist und die Seinen. Archiv f. d. Stud. d. neuer. Sprachen u. Literaturen. Jg. 84, 1929, S. 161-85)


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