Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 314)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Testament der Frau von Massow (gestorben 11. Januar 1809) vom 5. April 1803

[Die beiden Universalerben, Wilhelm und Auguste v. Pannwitz, sollen] meinen übrigen Bruder- und Schwesterkindern, … als: … meiner hieselbst verstorbenen Schwester, der verwitweten Majorin von Kleist, hinterlassenen übrigen Kindern:
1. Friderike verehl. von Stojentin zu Schorin in Pommern,
2. Heinrich von Kleist,jetzt auf Reisen,
3. Leopold von Kleist, Lieutenant im Regiment Garde zu Potsdam,
4. Juliane von Kleist hieselbst,
einem jeden derselben Vierhundert Rthl. in Cour., mithin zusammen Viertausend und achthundert Rthl., als ein Vermächtnis sechs Monat nach meinem Ableben, ohne Zinsen, auszahlen …

(Sembdners Quelle: Fotokopien und Originale aus dem Nachlaß Georg Minde-Pouets; heute Kleistsammlung der Amerika-Gedenkbibliothek Berlin)


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