Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 7)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Überlieferung (Bülow 1848)

In seinem elften Jahre verließ Kleist das Haus seiner Eltern, die wohl auch um diese Zeit gestorben sein müssen [am 18. Juni 1788 starb Kleists Vater], und ward dem Prediger Catel in Berlin zu seiner weitern Ausbildung anvertraut.

(Sembdners Quelle: Bülow, Eduard v.: H. v. Kleists Leben und Briefe. Berlin 1848, S. 6)


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