Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 129)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Nach Pfuels Erzählung (Wilbrandt 1863)

Nach jenem unglücklichen Ausgang der Reise war Pfuel allein nach Deutschland zurückgekehrt (er hatte übrigens schon in Paris durch den preußischen Gesandten erfahren, was zunächst aus Kleist geworden war) und stand nun wieder in Potsdam bei seinem Regiment. Eines Abends, als er schon im Bette lag, erschien plötzlich der verschollene Kleist vor ihm. Leicht und schnell war die alte Freundschaft wieder hergestellt; es fragte sich jetzt nur, was der Zurückgekehrte im Vaterlande beginnen sollte?

(Sembdners Quelle: Wilbrandt, Adolf: Heinrich v. Kleist. Nördlingen 1863, S. 209)


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