Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 5)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Überlieferung (Bülow 1848)

Seine erste Erziehung erhielt Kleist in Gemeinschaft mit einem Vetter, durch einen Hauslehrer, einen jungen Mann, der in Frankfurt in den Achtzigerjahren studiert, und während der Zeit die Bekanntschaft und das Vertrauen der Kleistschen Familie gewonnen hatte.

(Sembdners Quelle: Bülow, Eduard v.: H. v. Kleists Leben und Briefe. Berlin 1848, S. 4)


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