Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 318)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Dahlmann zu Klaus Groth (undatiert)

Wir waren eng befreundet, folgten den Heeren nach Böhmen, wo wir längere Zeit verweilten und besonders viel mit dem Grafen [Ernst v.] Pfuel verkehrten. Wir drei spielten oft das Militärspiel.

Wir waren beide ohne Stellung und ohne Aussicht. Beim Abschiede gaben wir uns das Versprechen: wer zuerst eine Anstellung fände, sollte dem andern schreiben und ihn bei sich aufnehmen.

(Sembdners Quelle: Zolling, Theophil: Erinnerungen an Klaus Groth. Die Gegenwart, Bd. 39, 1891, S. 167)


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