Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 23a)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Überlieferung (Tieck 1826)

Der König, welcher viel Gnade für ihn hatte, wollte ihm, damit er studieren könne, einen unbestimmten Urlaub bewilligen, worauf er nachher wieder in das Regiment eintreten solle. Kleist aber, höchst ungeduldig, und in der Überzeugung, nur als ganz freier Mensch könne er sich und den Wissenschaften genügen, bat noch einmal um den Abschied und erhielt ihn.

(Sembdners Quelle: Kleist, H. v.: Gesammelte Schriften. Hrsg. v. L. Tieck. Berlin: Reimer 1826. Bd. 1, Vorrede S. 4)


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