Heinrich von Kleists Lebensspuren (LS 232d)

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Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte der Zeitgenossen. Neu herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle LS und laufender Nummer zitiert.]


Graf Loeben an Helmina von Chézy (6. Oktober 1814)

Meine Vaterstadt [Dresden], die im Jahre 1806 [/1808] wirklich etwas von Florenz hatte und damals durch Ad. Müller, die liebliche Abendzeitung, die vielen vereinigten Maler, Heinrich v. Kleist, Schubert, mehrere andere ausgezeichnete Köpfe (z. B. Pfuhl, Rühl, von Bose) sehr schön emporblühte - Böttiger nicht zu vergessen -, ist freilich jetzt in keinem erfreulichen Zustande.

(Rahmer, Sigismund, H. v. Kleist als Mensch und Dichter. Nach neuen Quellenforschungen. Berlin 1909, S. 133)


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